Vorab ich gebe nur wider: Reifenwechsel nicht ohne Hochvoltschein!
Elektrische Gefährdungen und Schutzmaßnahmen.
Zum Beispiel ENBW schreibt:
Wer darf beim E-Auto einen Reifenwechsel durchführen?
Viele Autobesitzer*innen wechseln ihre Reifen selbst, aber bei Elektroautos ist besondere Vorsicht geboten. Den Reifenwechsel sollte im besten Fall eine qualifizierte Kfz-Werkstatt übernehmen. Aus Versicherungsgründen darf an E-Autos aber nur „eine fachkundig unterwiesene Person“ arbeiten. Für den Wechsel der Reifen ist der „Hochvoltschein“ der Stufe 1 notwendig. Die Schulung umfasst zwei bis drei Stunden Unterricht. Fragen Sie also vor dem Reifenwechsel nach, ob die Kfz-Werkstatt über qualifiziertes Personal verfügt.
Auch in puncto technische Ausstattung sollte man auf Werkstätten setzen, die im Umgang mit Elektroautos vorbereitet sind. Insbesondere für Tesla-Modelle sind viele herkömmliche Hebebühnen nicht geeignet. Da die Batterien den Boden des Fahrzeugs bilden, besteht beim Aufsetzen die Gefahr, dass diese beschädigt werden. Vertrags- und spezialisierte Fachwerkstätten verfügen über Equipment, das für Elektroautos geeignet ist. Dadurch wird das Risiko von Beschädigungen an den empfindlichen Batteriekomponenten minimiert.
https://www.enbw.com/blog/elek…ei%20Stunden%20Unterricht.
Also darf (anscheinend) an E-Autos aber nur „eine fachkundig unterwiesene Person“ arbeiten. Für den Wechsel der Reifen ist der „Hochvoltschein“ der Stufe 1 notwendig. Die Schulung umfasst zwei bis drei Stunden Unterricht.
Fazit: ist das vielleicht die Erklärung? Für Deutschland?