Beiträge von F56se

    Gebrauchsanweisung!

    Vermute mal, es liegt am Akku..


    Siehe den Link oben


    Ich würde in so einem Fall die Originalreifen einfach einlagern und während der Leasingzeit auf GJR fahren. Zum Leasingende dann wieder die – nahezu neuen – Originalreifen montieren.


    Das freut auch den Verkäufer bzw den Gutachter der den Wagen zurücknimmt. Der ADAC testet regelmäßig die relevanten Ganzjahresreifen. Leider in nicht passenden Dimensionen.


    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/reifen/reifentest/ganzjahresreifen/

    Eine schöne Farbe einfach im Bild und Video


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    Zitat
    2026 MINI Cooper Electric - Interior and Exterior Details

    Ich denke das ist ein Missverständnis und gesagt hat das so niemand in dem Video.


    ATU und Gepvolt bauen Schnellladenetzes an Werkstattstandorten aus


    ATU und Gepvolt bauen Schnellladenetzes an Werkstattstandorten aus
    Deutschlands größte Werkstattkette ATU will mit dem E-Mobilitäts-Dienstleister Gepvolt an vielen ihrer Filialen Schnellladepunkte bieten.
    ecomento.de


    ATU treibt den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur in seinem Filialnetz voran. Mit dem E-Mobilitäts-Dienstleister Gepvolt hat Deutschlands größte Werkstattkette jetzt einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, der den Weg für eine neue Generation von Schnellladestandorten ebnet. Zum Auftakt der Partnerschaft sollen an 20 ATU-Filialen Schnellladesäulen in Kombination mit intelligenten Batteriespeichersystemen entstehen. „Perspektivisch“ sind rund 275 weitere Standorte geplant.


    Schon heute sind nach Angaben von ATU 117 Filialen mit Schnellladesäulen ausgestattet. Durch die neue Kooperation gewinne der Ausbau spürbar an Tempo – „und an technologischer Raffinesse“, so das Unternehmen. Ziel sei es, Werkstattbesuch und Ladeerlebnis enger miteinander zu verzahnen und ATU-Standorte zu zentralen Anlaufpunkten für Elektromobilität zu entwickeln.


    Gepvolt plant, errichtet und betreibt Schnellladeinfrastruktur in Verbindung mit leistungsstarken Batteriespeichern, die als Energiepuffer fungieren. So lassen sich hohe Ladeleistungen realisieren, ohne aufwendige Netzverstärkungen vornehmen zu müssen. „Gleichzeitig sinken die Netzanschlusskosten, Lastspitzen werden abgefedert und ein aktiver Beitrag zur Dekarbonisierung geleistet“, erklärt der E-Mobilitäts-Dienstleister. „Das Ergebnis: wirtschaftlich effiziente, netzdienliche und nachhaltige Ladepunkte mit hoher Standortattraktivität.“

    „Verbinden Werkstattservice und Elektromobilität intelligent“

    „Der Ausbau der Schnellladeinfrastruktur ist für uns kein Zusatzangebot, sondern Teil unserer strategischen Transformation. Wir entwickeln unsere Filialen konsequent weiter – vom klassischen Werkstattstandort hin zum regionalen Mobility Hub”, sagt Sebastian Jarantowski, Vorsitzender der Geschäftsführung von ATU. “Mit Gepvolt verbinden wir Werkstattservice und Elektromobilität intelligent und wirtschaftlich sinnvoll. So stärken wir unsere 500 Standorte als flächendeckende Kompetenzzentren für die Mobilität von morgen – nah am Kunden, technologisch stark und zukunftssicher.“

    Man habe den Wandel zur Elektromobilität frühzeitig strategisch verankert und gezielt in Mitarbeiter und Technik investiert, unterstreicht ATU. Jede Filiale verfüge bereits seit mehreren Jahren über mindestens eine Fachkraft mit Hochvoltausbildung der Stufe 2. Damit sei sichergestellt, dass typische Wartungs- und Servicearbeiten an Elektroautos fachgerecht und sicher durchgeführt werden können.

    Bei Chip.de ging das Ergebnis ähnlich knapp aus.


    Der beste E-Kleinwagen? Fast. Renault R5 im Test
    Viel Elektroauto fürs viele Geld


    Oh là là, der Renault R5 macht im Test eine grandiose Figur: Sehr gute Reichweite in der Stadt und über Land dank sparsamen Verbrauchs, mächtig viel Fahrspaß, üppige Ausstattung und ein top abgestimmtes Assistenzpaket. Wäre da nicht der Preis… 36.000 Euro sind schlicht zu viel für unseren Testwagen. Klar könnten Sie auch die 9.000 Euro günstigere Basisversion nehmen, aber dann müssen Sie mit weniger PS, kleinerem Akku und vielen Ausstattungslücken auskommen. Das sind zu viele Abstriche! Wer also bereit ist, so viel Geld in die Hand zu nehmen, bekommt einen exzellenten Kleinwagen, der dem Mini Cooper SE mit BMW-Technik fast ebenbürtig ist – mit dem entscheidenden Vorteil von fünf Türen und damit deutlich mehr Alltagstauglichkeit.


    https://www.chip.de/test/Renault-R5-im-CHIP-Test-Der-beste-E-Kleinwagen-Fast._186077404.html

    also fährt man ein großes Auto ,weil es genauso teuer kommt .

    verrückte Welt 8o

    Schön ist ja das es für alle Geschmäcker was gutes aus dem Regal gibt. Und ja der Countryman ist quasi ein BMW. Das ist eine persönliche Entscheidung. Ich würde immer zum kleinen Hatch greifen. Sogar der Aceman wäre zu groß für meine Bedürfnisse. Ich habe heute geschaut. Der Countryman wäre in meiner Konfiguration im Leasing sogar günstiger als der Aceman!!