FirstMini24 Ich habe andere Erfahrungen gemacht, als ich nach Terminvereinbarung mit ehrlichen, sofortigen Kaufabsichten zum weit entfernten, aber dennoch nächstgelegenen, Alpine-Händler fuhr. Die Aussage des Alpine-Verkäufers war, dass der Verkaufspreis der UVP entspricht, am Preis wäre absolut nichts zu machen. Nach zäher Verhandlung war er bereit, mir auf eigene Kosten (Anm.: gönnerhaft) einen Verbandkasten und Warndreieck ins Auto zu legen, wenn ich nicht auf den Alpine-Aufdruck bestehe, mehr wäre nicht drin. Für den F56 JCW wollte man mir 3.000 € unter dem damals üblichen Händlerankaufpreis zahlen, weil er Zitat »schon in einer Freien Werkstatt gewesen sei und man deshalb nicht wüsste, was mit dem Auto wäre«. Solche Geschäftsgebaren erwarte ich, wenn ich einen Gebrauchtwagen auf einem Hinterhof oder im Halbschatten unter einer Eisenbahnbrücke (ver)kaufe, aber nicht beim Vertragshändler einer Premiummarke. Der einzige andere Händler in akzeptabler Entfernung war auch nicht sonderlich bemüht, mich als Kunden zu gewinnen, obwohl ich meine unmittelbar bevorstehende Absicht zum Kaufabschluss mit Markenwechsel schriftlich mitgeteilt hatte. Ich hätte wirklich richtig gerne eine A290 besessen – tolles Auto –, aber die Marke ist für mich gestorben.