Eben gestoppt: Ladestart am Juice Booster hat 1 min gedauert
Interessant das diese Auffälligkeit erst jetzt ans Licht kommt und es sind gleich mehrere Autos. Das spricht für Software . Vielleicht eine Umfrage starten?
Eben gestoppt: Ladestart am Juice Booster hat 1 min gedauert
Interessant das diese Auffälligkeit erst jetzt ans Licht kommt und es sind gleich mehrere Autos. Das spricht für Software . Vielleicht eine Umfrage starten?
Das sollte bei AC eigentlich nicht sein das sollte er die 11kw ja locker bis 90-95% durchziehen.
Bis 90 oder 95 % halte ich für zu optimistisch. Allerdings hast du recht zumindest bis 80 % wären die 11 kW angesagt. Die Hintergründe an der Ladebox des Händlers sind allerdings unbekannt. Daher würde ich mir da keine Sorgen machen! Wenn es ein Tag mit Minustemperaturen war kann auch das hinderlich sein.
Geladen wird das Fahrzeug ausschließlich mit der eigenen Wallbox meistens mit eigenem Solarstom, daher niedrige Ladespannung- ünd geschwindigkeit normalerweise zwischen 2 und 6 kW. Dürfte auch zum zu vergleichsweise höheren Ladungdverlusten führen.
das wird die Ursache sein, ja.
Vergleichsweise haben wir zuvor den Vorgänger MINI SE F56 4 Jahre über 22275 km mit 4308 kW gefahren, also Durchschnittsverbrauch 19,34 kW/100km. Fahrprofil und Ladeverhalten identisch wie jetzt beim Nachfolger. Der gemessene Verbrauch ist sowohl an der Ladesäule wie auch in der MINI App identisch, d.h. meines Erachtens, dass die "getankten" Werte zutreffend sind.
Dann passt das. Es gab hier weitere Mitglieder die ebenfalls früher den Vorgänger gefahren sind und es so eingeschätzt haben das beide sich nicht viel nehmen im verbrauch. Mehr Leistung und mehr Gewicht fressen Vorteile in der Entwicklung?
In Deutschland hast du vermutlich schlechte Chancen oder hat MINI hier die Lücke genutzt.
https://www.adac.de/verkehr/recht/verkehrsvorschriften-deutschland/radarwarner/
Die ist in Österreich legal.
Bist du dort unterwegs? Die in den BMW Navigationssystemen integrierte Funktion "Traffic Camera Information" (Verkehrskamerainformation) bzw. der allgemeine "POI-Warner" (Point-of-Interest-Warner) für stationäre Blitzer ist in Österreich legal. Im MINI auch verfügbar ?
ZitatWas ist die Fahrzeug-App "Traffic Camera Information" in MINI Modellen mit Operating System 9? Je nach Auslieferungsland, Modell und Ausstattung können Sie in Ihrem MINI mit Operating System 9 die Fahrzeug-App "Traffic Camera Information" nutzen. Die App warnt Sie vor stationären Verkehrs- und Rotlichtkameras auf Ihrer Strecke. Je nach Ihren Fahrzeugeinstellungen erhalten Sie ca. 450 Meter vor einer Kamera einen Hinweis im MINI Head-Up Display und in der Instrumentenkombination Ihres MINI und einen Warnton. Beachten Sie: Je nach den gesetzlichen Bestimmungen des Reiselandes sind die Warnhinweise vor stationären Verkehrs- und Rotlichtkameras auf der Strecke eingeschränkt (z.B. in Deutschland). Verfügbar in MINI Modellen mit MINI Operating System 9 und MINI Connected Package in Australien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Italien, Kroatien, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich sowie USA und Kanada.
https://www.bmw.at/de/shop/ls/dp/Base_Safetycam_at
ZitatDAS KANN TRAFFIC CAMERA INFORMATION. Ihr BMW informiert Sie vorausschauend zu Blitzern. Mit Hinweistönen und gut sichtbaren Meldungen auf den Displays meldet Ihnen das System statische Radarkontrollen oder Kameras zur Ampelüberwachung. Sogar bei nicht aktiver Routenführung. So verringert es die Wahrscheinlichkeit von Bußgeldern. Tempolimits früh erkennen und leichter einhalten keine unnötigen Bußgelder auf unbekannten Strecken durch frühe Warnungen Unfallrisiken minimieren
Ergänzend Nachtrag: in Österreich ist der Einsatz zu prüfen.
Radarwarner - illegale Verwendung kann bis zu 10.000 Euro kosten | ÖAMTC
Der ÖAMTC warnt: Die Verwendung von illegalen Radarwarnern und GPS-Navigeräten mit POI-Warnern kann bis zu 10.000 Euro kosten.
denke, das ist vor allem eine Option für Leute, die drei Monate durch Asien reisen (Flughafen-Parkhaus mit Alarm, Garage ohne) oder sieben Wochen Winter abwarten (meine Schwiegereltern, die dann nur noch Bus fahren) oder oder oder
genau um diese beiden Einsatzgebiete geht es
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Einen Grund könnte ich mir noch vorstellen: Ihr habt Fehler in der Software und wollt, dass das Auto mal ordentlich "durchschläft" und dann beim neu Booten alles hübsch und fehlerfrei ist und Cache gelöscht usw - dafür könnte der Tiefschlaf auch gut sein.
(Könnte)
Du bewertest diese Förderung bereits, bevor diese offiziell kommuniziert wird? Okay.
Ja. Das geht aus den Shots von sejcw hervor. Wenn du diesen Modus aktivierst: Alle Fahrzeugfunktionen außer der Diebstahlwarnanlage werden deaktiviert. Oder als weitere Option: Tiefschlafmodus ohne Diebstahlwarnung.
Somit ist auch klar was zu den Verlusten in Standphasen führt. Neben der Ausgleichladung 12V Bordbatterie.
Die Pressekonferenz ist auf nächste Woche verschoben worden.
So könnte die neue E-Auto-Förderung aussehen
Laut Umweltminister Schneider soll bald bekannt werden, wer künftig Geld vom Staat für den Kauf eines E-Autos bekommt. Das Förderprogramm sei fast fertig. Experten und Verbände haben klare Vorstellungen, was in welcher Höhe unterstützt werden sollte.
Geplant war ein Basiszuschuss von 3.000 Euro pro Fahrzeug für Privathaushalte. Familien sollen mehr Geld bekommen. Wie genau die staatliche Unterstützung aussehen soll, will Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios in den nächsten Tagen bekanntgeben. Die Lobbyorganisation Agora Verkehrswende und die Stiftung Klimaneutralität haben auf der Grundlage einer repräsentativen Umfrage unter potenziellen Autokäufern und eines Rechtsgutachtens Vorschläge erarbeitet.
Danach sollte die Förderung auf Personen mit einem Bruttoeinkommen von bis zu 4.000 Euro pro Monat begrenzt werden, sodass vor allem Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen profitierten. Die von der Bundesregierung angedachte Obergrenze von 80.000 Euro Jahreseinkommen pro Haushalt sei mit Blick auf Single-Haushalte zu hoch angesetzt. Außerdem sollte es nur für vollelektrische Fahrzeuge Geld geben, nicht für Hybrid-Autos. Dies mache industrie- und klimapolitisch am meisten Sinn, sagt Christian Hochfeld von Agora Verkehrswende.
Die Bundesregierung dürfte das anders sehen. Mit dem Förderpaket versucht sie, einerseits die E-Mobilität voranzubringen, andererseits der Autobranche aus der Krise zu helfen. Dazu sei es wichtig, auch Hybrid-Fahrzeuge zu fördern, so die Koalition. Viele Kunden seien beim Kauf eines reinen E-Autos noch vorsichtig.
Die Stiftung Klimaneutralität warnt davor, den Kauf von teuren Fahrzeugen finanziell zu unterstützen. Das Förderprogramm sollte sich auf günstige und mittlere Preisklassen konzentrieren. Hier seien die Preisunterschiede zwischen E-Auto und Verbrenner am höchsten.
In der Preisklasse über 60.000 Euro schneiden Elektrofahrzeuge oft schon günstiger als vergleichbare Verbrenner ab, insbesondere wenn man die Gesamtkosten über die Lebensdauer betrachtet. Thorsten Losse-Müller von der Stiftung Klimaneutralität sagt: "Für die teuren Fahrzeugsegmente braucht es deshalb keine zusätzliche staatliche Förderung." Stattdessen wäre es wichtig, den Kauf von gebrauchten E-Autos möglichst schnell in das Förderpaket aufzunehmen.
Unabhängig von den Förderdetails, glaubt die Autobranche an einen kräftigen Schub. Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) rechnet mit einer steigenden Nachfrage nach neuen Elektroautos, wenn die Förderung kommt. Dann könnte es rund 740.000 Neuzulassungen geben. Das wären fast 30 Prozent mehr als in diesem Jahr. "Unsere Vorhersage beruht auf der Annahme, dass die geplante Unterstützung der Bundesregierung für private E-Auto-Kunden rückwirkend zum Jahresbeginn 2026 startet", betont Verbandspräsidentin Imelda Labbé.
Gleichzeitig müsste die Ladeinfrastruktur weiter stark ausgebaut werden. Das fordern auch Verkehrsexperten und Verbände wie Agora Verkehrswende. Die bürokratischen Hürden müssten reduziert werden, um schnell die Zahl der Ladesäulen zu erhöhen.