und warum du einen M3 bei elektrischen Hothatch einwirfst ergibt bei mir auch keinen Sinn.
Es ist der persönliche Fahrzeugthread von Fastpk , vielleicht macht es daher Sinn?
und warum du einen M3 bei elektrischen Hothatch einwirfst ergibt bei mir auch keinen Sinn.
Es ist der persönliche Fahrzeugthread von Fastpk , vielleicht macht es daher Sinn?
Hallo, seit wann gibt es das Paket XL nicht mehr zum konfigurieren für das Modell COOPER E J01 ? Danke!
Beste Assistenten im Segment!
Autobahntest Mini Cooper SE
Das Mädel sucht ein Nachfolger für einen BMW i3. Wird es der MINI Cooper SE?
Kinderwagen und Isofix Test also bestanden ![]()
Ich kann nur für den J01 sprechen und der ist sehr unpraktisch, allein schon weil es ihn nur mit 3 Türen gibt, Kinder hinten einladen ist kein Spaß, große Zalando Pakete wegbringen ebenso wenig
Da sollte vllt besser der Lieferdienst ran
Irgendwie spaßig bei einem 3-türigen Kleinwagen über die Anzahl der Türen und den begrenzten Laderaum zu sprechen. So lange es der Fahrerin gefällt alles gut. Und in jedem Fall viel praktischer und angenehmer als Megane e-Tech, Peugeot 2008 usw.
Kann der Mini Cooper Electric Erstauto? (2025) | Das GoKart Gefühl wird elektrisch | PS Automagazin mit einem kurzen Vergleich zum Vorgänger MINI F56 Cooper SE
Elektrische Kleinwagen haben oftmals ein Problem gemeinsam: Aufgrund kleiner Akkus und eher niedriger Ladegeschwindigkeiten taugen sie oft nur als Zweitwagen. Wer auf Nummer sicher gehen will, braucht noch ein Verbrennerfahrzeug um auch mal längere Strecken ohne ständige Ladestopps fahren zu können.
Das will Mini mit dem Elektro-Cooper ändern. Björn Sasse weiß ob der kleine Stromer das Zeug zum Erstauto hat.
Konkurrenzmodelle: Fiat 500e, Honda E, Smart #1, Hyundai Kona Elektro
TECHNISCHE DATEN:
Leistung: 135-160 kW / 184-218 PS
Drehmoment: 290-330 Nm
0-100: 7,3/6,7 sec.
Vmax: 160/170 km/h
Akkugröße: 36 / 49 kWh
Verbrauch: 14,3-14,7 kWh/100 km (WLTP)
Testverbrauch: 17,5 kWh/100 km
Reichweite: 190-300/385-400 km (WLTP)
Basispreis: ab 27.200 Euro
Testwagenpreis: 48.930 Euro
📌 INHALT:
00:00 Intro
01:05 Technische Daten Testwagen
01:28 Fahrverhalten
02:35 Design
03:10 Verbrauchstest
03:55 Fahrverhalten Autobahn
04:10 3 Dinge, die ich nicht gut finde
04:53 Fazit Verbrauchstest
05:55 Ladeleistung
06:15 Fazit und Preis
Agenten statt Vertragshändler: BMW führt 2027 in Europa das Agenturmodell ein – und handelt damit gegen den Trend in der Autobranche.
Die BMW Group bereitet sich schon länger auf eine Revolution im Autohandel vor. Statt die Autos über klassische Vertragshändler zu verkaufen, wenden sich die Münchner Schritt für Schritt dem Agenturmodell zu. Bei der Tochtermarke Mini ging es bereits los: Seit 2024 werden Mini-Modelle per Direktvertrieb verkauft. Der Startschuss fiel zum Jahresbeginn in Italien, Polen, Schweden, Norwegen und Finnland; im Oktober des vergangenen Jahres folgten weitere Märkte, darunter Deutschland. Offensichtlich verliefen die Testläufe erfolgreich genug, dass der BMW-Konzern das alternative Vertriebsmodell ebenfalls auf die Stammmarke ausrollen wird.
2027 – und damit ein Jahr später als ursprünglich geplant – stellt BMW seinen Pkw-Vertrieb auf das Agenturmodell um. Das bestätigte Jochen Goller, der Vertriebsvorstand des Autokonzerns, im Gespräch mit dem Fachblatt "Automotive News". Demnach sei der Autobauer nach den bisherigen positiven Erfahrungen "noch mehr davon überzeugt", dass der Autoverkauf über Agenturen der richtige Ansatz sei. Zuvor stellte bereits Christian Ach, Leiter BMW Group Markt Deutschland, den nun bestätigten Wechsel in Aussicht. 2025 und 2026 wolle man nutzen, um das Agenturmodell vorzubereiten, sagte Ach im Juli 2025 in einem Interview bei "autohaus.de".
In einem Agenturmodell fungieren die Partnerbetriebe nicht mehr als klassischer Autohändler, sondern "nur noch" als Vermittler – auch Agent genannt – zwischen Hersteller und Kundschaft. Sie bauen also keinen eigenen Autobestand auf. Das soll den Vertrieb schlanker gestalten und damit nicht nur finanzielle Einsparungen für den Konzern mit sich bringen, sondern auch die Verkaufsflächen verringern. Die Vorteile für die Hersteller: Sie behalten die Entscheidungsgewalt über die finalen Verkaufspreise, die Händler bekommen aufgrund ihrer kleineren Rolle niedrigere Provisionen. Andererseits muss der Autobauer in diesem Modell einige Risiken übernehmen, die bisher der Händler trägt, zum Beispiel die Finanzierung der Vorführwagen und Bestandsfahrzeuge.
^^^ die Erklärung ist gut. Ob das dann funktioniert eine andere Frage ;))))
Wir werden nun abwarten, denn 13.500,00 werden wir auch 2026 bekommen!
Abwarten ist die richtige Maßnahme. Die Hersteller werden reagieren müssen. Die Zulieferer spüren den Druck zuerst.