Beiträge von Chucky101
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Heute, bei 2 Grad Celsius,
ein Test im MINI JCW J01:
MINI J01 JCW Electric DC laden.jpg
... finde ich bei dieser Temperatur absolut OK.
Ab 50% SoC ging es mit mit 69-72kW weiter.
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Ich habe gestern im J01 SE knapp über
100km zurückgelegt, mit folgenden Daten:
Ich hatte auf 14-15kWh gehofft, aber dafür war
der Anteil BAB bzw. Überland wohl zu groß.
Winterräder / 17 Zoll.
Dennoch ist er bei höheren Geschwindigkeiten
definitiv sparsamer als mein MINI F56.
In der Stadt ist der F56 allerdings genügsamer.
Anzeige 115km Restreichweite (bei 38% SoC J01 SE)
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Der MINI ist einfach effizient, auch im Winter.
Sehr erfreulich, dass dies von F56 zu J01
beibehalten werden konnte.
Alpine A290 und Renault5 haben (in meinem
Umfeld / Fahrprofil) sowohl im Sommer als
auch im Winter einen wesentlich höheren
Verbrauch - in diesem Punkt Daumen hoch

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Schlussendlich würde ich mir da keinen Kopf machen
Problem könnte m.E. nur die Rechnung sein...
Keine Ahnung, welche rechtliche Konsequenzen es hat,
wenn man das akzeptiert - diese Rechnung hätte ich,
wenn es vorher nicht zur Sprache gekommen ist (!)
definitiv nicht akzeptiert. Wo kommen wir denn hin.
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Mein MINI-Händler hat uns diese Reifen verkauft. (wir hatten uns die Michelin CrossClimate 3 Sport gewünscht.) Er hat die Reifen selbst montiert und uns dann im Nachhinein die Rechnung mit eben dem Kommentar #48 gestellt.
Somit ist selbst ein Premiumreifen wie der Michelin für MINI wohl nicht gut genug.

Frage:
Hast Du diese Rechnung akzeptiert und
beglichen? Wenn ja, warum

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Großer Vergleich: Das sind unsere Elektroautos des Jahres 2025
Vom Trubel der Rhein-Main-Ecke bis in die stillen Täler Hohenlohes führt unsere Tour mit zehn aktuellen Stromern aus diversen Fahrzeugkategorien. Alle wollen "Elektroauto des Jahres 2025" werden, die Spanne reicht von Preis-Leistungs-Genies wie Hyundai Inster und Fiat Grande Panda über Fahrspaß-Kracher wie Alpine A290 GT und Alfa Romeo Junior bis hin zu Premium-Helden vom Schlag eines Audi A6 e-tron und Porsche Macan Turbo. Doch wer gewinnt die Wahl zum Elektroauto des Jahres 2025?
(…)
UNSER FAZIT
Die gemeinsame Ausfahrt, um das Elektroauto des Jahres 2025 zu finden, ist mittlerweile eine Redaktions-Tradition geworden. Die Kandidaten werden im Vorfeld anhand einer Betrachtung der vielen Neuerscheinungen und Testwagen eines Jahres nominiert, und wie immer wurde uns wieder bewusst, wie gern wir uns mit den aktuellen Elektroautos beschäftigen. Obwohl wir alle echte "Petrolheads" sind und das lässige Meilenfressen eines starken Reise-Diesels immer noch ebenso lieben wie den Sound und Biss eines hart ausgedrehten Hochdrehzahl-Verbrenners, haben wir tatsächlich auch alle zumindest eine Herzklappe an die Elektroautos verloren. Wir lieben sie für ihre ansatzlose, mühelose Leistungsentfaltung, für ihre spielerische Eleganz.Da ist nichts "fade" oder "langweilig" oder "alles gleich" – ganz im Gegenteil: Moderne E-Autos werden immer emotionaler und vielfältiger, sie entwickeln sich rasend schnell. Es ist faszinierend, das vom Fahrersitz aus verfolgen zu können. Wir haben uns alle enorm schnell ins Laden und Reichweiten-Planen eingefuchst, empfinden das eher als eine willkommene Herausforderung denn als Last und sind manchmal fast enttäuscht, dass mit der schnell wachsenden Lade-Infrastruktur und den rasant steigenden Reichweiten moderner Stromer diese Zeit des Abenteuers vielleicht schneller vorüber sein wird, als wir es gedacht haben.
Konkrete Beobachtungen aus diesem Jahr? Auch die kleinen und (relativ) preisgünstigen Modelle wie Hyundai Inster und Fiat Grande Panda sind technisch so weit, dass man sie problemlos als Erstfahrzeug und sogar für die eine oder andere Reise nutzen kann. Sie sind nicht billig gemacht oder pragmatisch-langweilig, sondern überraschen mit Funktion, sympathischem Flair und bemerkenswert gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Dass der Alfa Romeo Junior neben dem bekannt starken Mini JCW Sieger der Herzen würde, hätte kein Redakteur geahnt – wir hatten befürchtet, dass der Alfa-Spirit mit dem drohenden Untergang der Verbrennungsmaschinen verschwinden würde. Der Junior macht uns Hoffnung: Knackig, quirlig, präzise, mitreißend – wer Alfa liebt, sollte sich keines der kompromissbehafteten Hybrid-Angebote ansehen, sondern den irren Elettrica.
Und auch die Alpine A290 GT hat viele Sympathiepunkte gesammelt, in ihrer Summe aus Fahrfreude und der detailverliebten Machart wirkt sie sehr emotional, gleichzeitig funktional und bodenständig. Sie ist ein noch bezahlbares und trotzdem ausgesprochen besonderes Auto. Auch der VW-Konzern beweist mit seinen "Bürgermeistern" wirklich, dass man langsam beginnt, die E-Mobilität zu verstehen. Der ID.7 ist zu Recht ein Erfolg – auch wenn er sich den über die Dienstwagenflotten geholt hat. Wenn demnächst die kleineren und bezahlbaren Autos unterhalb des ID.3 erscheinen, dürfte VW unserer Einschätzung nach durchstarten. Die Jubelarien auf die chinesische Konkurrenz könnten verfrüht sein.
Und dann wäre da noch der Porsche Macan … Wir denken nach unserer Ausfahrt stärker denn je: Wenn Porsche die Verbrenner-Versionen im Programm behalten hätte, würden die gegen den unfassbar guten, performanten und lässigen Elektro-Macan schlecht dastehen, beinahe altbacken wirken. Uns fällt kein einziger Grund ein, weshalb man als Porsche Macan-Fan nicht jetzt – ohne sich umzuschauen – aufs Elektroauto umsteigen sollte. Der Macan Turbo Elektro hat uns weggeblasen. Elektroauto des Jahres 2025!
Komplett nachzulesen unter:
Das sind unsere elektrisch angetriebenen SiegertypenWir bitten zehn Elektroautos zur großen Ausfahrt, um unsere Elektroautos des Jahres 2025 zu küren. Unser Fazit und unsere Siegertypen, hier!www.autozeitung.de -
Hm, allgemein geht sehr wenig bzgl. der JCWs.
Bisher habe ich auf den Straßen 2x J05 JCW
und 1x J01 JCW Kundenfahrzeuge gesehen.
Alles anzeigenHab mal wieder etwas mit dem Konfigurator gespielt...
MINI JOHN COOPER WORKS E - MINI J01 JCW Electric mit JCW Trim
Melting Silver mit Dach + Spiegelkappen rot
und 18" John Cooper Works Mastery Spoke black mit Sportreifen.Ups: Unverbindliche Lieferfrist: Mehr als 8 Monate
(…)
Liegt es an der Lieferzeit? Liegt es an der
„chinesischen Variante“, statt Oxford?
An der Elektromobilität selbst wohl eher
nicht - der F56 ist ja m.E. gut gelaufen.
Preislich ist der John Cooper Works meiner
Meinung nach gut eingespielt. Das passt im
Vergleich zum Wettbewerb! Der JCW ist im
Grunde schon fast günstig.
Dennoch geht in Gruppen, in Foren, in den
früher stark bevölkerten Showrooms und
auf den Straßen eher wenig…
(zumindest rund um Frankfurt und Köln)
Was meint Ihr?
Nicht mal „Konfigurator“-Spiele werden gespielt
