Studie: Der Kunde will ins Autohaus – aber er erwartet mehr
25.06.2026
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Die aktuelle VAD-Studie "Die Deutschen und der Automobilhandel" liefert dem Handel Rückenwind – und eine klare Hausaufgabe. Kunden informieren sich zwar digital, Beratung, Probefahrt und Kaufabschluss sehen sie aber weiterhin im Autohaus. Rund 89 Prozent der Befragten bevorzugen diesen Weg.
Für VAD-Präsident Burkhard Weller ist das ein deutliches Signal: "Die Studie ist ein starkes Signal an den Handel: Der Kunde will zu uns ins Autohaus. Aber er sagt auch sehr deutlich: Dann macht den Job bitte richtig."
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Mehr als der Preis
Besonders greifbar wird das bei der Finanzierung. Benjamin Klatt, Bereichsleiter Vertrieb Kfz bei Bank11, sagt: "Finanzierung ist oft der Punkt, an dem es für Kunden konkret wird. Im Webinar ordnen wir die Studienergebnisse ein und sprechen darüber, was sie für den Handel bedeuten." Damit ist der Handel deutlich mehr als der Ort des Fahrzeugverkaufs. Weller formuliert es so: "Der Automobilhandel ist keine verlängerte Werkbank der Hersteller. Er ist der Ort, an dem Vertrauen entsteht, Beratung stattfindet und Mobilität für den Kunden konkret wird."
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